Pfeilfedern – Natur oder Plastik?
Hier widmen wir uns dem Unterschied zwischen Natur- und Plastikfedern und was davon besser passen könnte.
Naturfedern sind Federn, die meistens vom Truthahn stammen, gefärbt und in verschiedene Formen zugeschnitten werden. Wenn du mehr über die Federformen erfahren möchtest, kannst du dich in unserem gleichnamigen Artikel schlau machen. Plastikfedern, oder auch “Vanes” genannt, sind Fähnchen, die aus Kunststoff bestehen.
Naturfedern verfügen über ein geringeres Gewicht als Vanes, dies macht im Gesamten den Pfeil leichter und somit auch schneller. Zudem sind sie beweglicher. Streift also der Pfeil beim Abschuss etwa den Bogen, wird ein Pfeil mit einer Naturfeder weniger abgelenkt, da sie sich anlegen und danach wieder aufrichten können. Das macht ein Schießen über das Shelf (die Pfeilauflage) möglich. Andererseits können Vanes sehr exakt gefertigt werden und bleiben auch meist stabil in ihrer Form, während man bei Federn mit dem Ausreißen einzelner Partien rechnen muss.
Ein Nachteil bei Naturfedern ist, dass sie sich bei Nässe vollsaugen, was zu einem unruhigen und veränderten Pfeilflug führt. Vanes hingegen sind unempfindlich bei Schnee und Regen. Sie sind aber auch schwerer als Naturfedern, machen also den Pfeil gesamt etwas schwerer und somit langsamer im Flug.
Ob du dich nun für Naturfedern oder Vanes entscheidest, liegt zum einen an deinen persönlichen Geschmack, aber auch daran, welchen Bogen du schießt und wofür du ihn einsetzt. Wenn du bei der Entscheidung Unterstützung benötigst oder noch ein paar Informationen einholen möchtest, kannst du dich gerne an unsere geschulten Mitarbeiter wenden. Sie werden dir mit Rat und Tat zur Seite stehen!
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